► Beim Materialeinkauf Geld sparen
► ZIBB-Kooperationspartnerschaft für Kostenersparnis
► Qualitätsmanagement auf dem Vormarsch
► Was Labore beachten sollten
--------------- Aktuelles 1 ---------------
Beim Materialeinkauf Geld sparen
ZIBB-Kooperationspartnerschaft für Kostenersparnis
Bereits 65 Innungslabore nutzen inzwischen in Berlin-Brandenburg die Möglichkeit, über den Innungskooperationspartner DENTAGEN eG günstiger Material einzukaufen. Mit zahlreichen namhaften Materialherstellern hat DENTAGEN eG Konditionen verhandelt, die spürbare Einsparungen im Materialbereich versprechen.
Wir haben zwei Kollegen, die diese Dienstleistung bereits nutzen, befragt:
Welche Erfahrungen konnten Sie machen?
Herr Müller (Denis Müller Dental, Berlin): Durchgehend gute Erfahrungen prägen die Zusammenarbeit mit DENTAGEN. Die Auftragsabwicklung erfolgt problemlos, ich kann jedem Kollegen nur empfehlen, hier mitzumachen – zumal für den doch vergleichsweise günstigen „Einstiegspreis“.
Frau Höer (Dentallabor Höer): DENTAGEN funktioniert sehr gut, ich habe noch keine negativen Erfahrungen machen können. Ganz im Gegenteil: Ich komme jetzt im Bereich des Materialeinkaufs wesentlich günstiger als früher, als ich nur für mein kleines Labor bestellt habe.
Welche Vorteile hat Ihr Betrieb?
Herr Müller: Besonders die Übersichtlichkeit der Sammelrechnung über die Zentralregulierung von DENTAGEN erleichtert mir, im kaufmännischen Bereich den Überblick beim Materialeinkauf zu behalten. Auch finde ich die Konditionen für einen Kleinbetrieb wie mich sehr attraktiv – ich brauche mich um nichts zu kümmern und profitiere trotzdem von den verhandelten, günstigen Materialeinkaufskonditionen. Zudem eröffnet mir DENTAGEN viele Freiheiten; ich bin nicht an einen bestimmten Lieferanten gebunden, muss aber auch nicht zwingend über DENTAGEN bestellen. Von der Zusammenarbeit mit DENTAGEN kann mein Betrieb also nur profitieren.
Frau Höer: Mein Einkauf wird seitdem viel bewusster gestaltet, denn ich habe mit der Monatsrechnung über DENTAGEN eine größere Übersichtlichkeit und bessere Vergleichbarkeit. Außerdem kann ich als kleines Labor bereits nach einem halben Jahr Zusammenarbeit deutlich sichtbare Kostenvorteile beim Materialeinkauf verzeichnen. Sehr gut für mich sind auch die längeren Zahlungsziele aufgrund der monatlichen Abrechnung über DENTAGEN, weil sie mir eine verbesserte Liquidität verschaffen.
Gut kommt bei meinen Kunden auch das Angebot zur Patienten-Zahnersatzfinanzierung „Denta pay“ an. Es lohnt also auf jeden Fall, bei DENTAGEN mit dabei zu sein!
Wenn auch Sie die Möglichkeit nutzen wollen, der Genossenschaft DENTAGEN beizutreten, so können Sie sich zwecks näherer Informationen mit der Innungsgeschäftsstelle,
Telefon 030 - 3935036
oder mit der Dentagen-Geschäftsstelle, Recklinghausen,
Telefon 02361 106290
oder mit der Regionalbeauftragten Frau Bennewitz,
Telefon: 030/3975750
in Verbindung setzen oder das Beitrittsformular [28 KB]
ausfüllen.
--------------- Aktuelles 2 ---------------
Qualitätsmanagement auf dem Vormarsch
Was Labore beachten sollten
Sich dem Thema Managementsysteme im Zuge der möglichen Verbesserung der eigenen Wettbewerbsposition zu nähern, ist noch immer eine freiwillige Entscheidung des Laborunternehmers. Nach wie vor gibt es keine gesetzliche Pflicht für zahntechnische Labore, sich nach Normen wie DIN EN 46001 (alte Norm für Qualitätssicherung für Medizinprodukte) oder DIN EN ISO 13485 (ersetzt die Norm 46.001) oder DIN EN ISO 9001: 2000 (neue Norm für QM-Systeme allgemein) zertifizieren lassen zu müssen.
Der Gesetzgeber sieht zwar nach § 135 a SGB V für Labore als Medizinproduktehersteller die Verpflichtung zur Qualitätssicherung vor – zur Erfüllung dieser Pflicht bedarf es aber keineswegs eines bestimmten Qualitätsmanagementsystems. Auch das Medizinproduktegesetz schreibt für Dentallabore als Sonderanfertiger ein solches normiertes System nicht vor.
Was Gesetzgeber, Krankenkassen und auch Patient, was der „Markt“ in Zukunft als nachweisbare Qualitätsgarantie „verlangen“ wird, ist momentan noch nicht zu beantworten. Unumstritten ist allerdings, dass eine konsequent kundenorientierte Ausrichtung des Dentallabors und ein davon abgeleitetes Qualitätsverständnis wesentliche Grundvoraussetzung für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit im Zahntechnik-Markt sein werden.
Managementsysteme sind nämlich nicht der berühmte „Ordner im Schrank“, in dem zwar alle Arbeitsabläufe dokumentiert sind, aber kein Mitarbeiter im Labor diesen „Ordner“ kennt. Zudem gehen zukunftsorientierte Ansätze des Qualitätsmanagement sinnvollerweise über die rein „(zahn)technische“ Qualitätsbetrachtung hinaus. In einem Labor wirklich „gelebte“ Managementsysteme sollen dazu beitragen, die wohl entscheidende Frage langfristiger Kundenbeziehungen beantworten zu helfen: „Fühlen sich unsere Kunde bei unserem Labor rundum wohl?“
Branchenkompetente Beratung - wichtige Voraussetzung für funktionsfähiges
Qualitätsmanagement
Entscheidet sich ein Laborunternehmer für die Einführung eines
Managementsystems, sollte er auf jeden Fall darauf achten, dass er zusammen
mit einem seriösen Berater das System einführt. Ein solcher Berater sollte unbedingt
zahntechnische Branchenerfahrung besitzen und ausreichend Unterstützung
unmittelbar vor Ort geben können. Denn je näher, indivdiueller und intensiver ein
Berater mit dem gesamten Laborteam ein Qualitätsmanagement – was in der Tat
wesentlich mehr ist als ein standardisiertes QM-Handbuch - einführt, um so
- nachhaltiger verbessert sich die betriebliche Organisation durch klare Verfahrens- und Arbeitsabläufe und Regelungen zur „Eigen“kontrolle4
- überzeugender wird sich die Qualität der gesamten Labordienstleistung gegenüber den Kunden darstellen,
- mehr Kosten können gespart werden durch schlanke, sinnvolle Materialketten und weniger Lagerbestände,
- stärker werden Reklamationen zurückgehen,
- umfassender wird kostenintensive Nacharbeit aufgrund intern unabgestimmter Arbeitsabläufe oder fehlender Festlegungen reduziert,
- engangierter und motivierter wird nach den selbst festgelegten Managementregeln durch alle Mitarbeiter gearbeitet,
- exakter werden die Dokumentationspflichten nach dem MPG erfüllt,
- dauerhafter werden so finanzielle Verluste verringert bzw. verhindert.
Zusammengefasst gilt: Je kompetenter und laborindividueller der Berater zusammen mit dem Mitarbeiterteam ein Qualitätsmanagementsystem an den betrieblichen Erfordernissen orientiert einführt, um so nutzbringender und wettbewerbsstärkender kann das System für das Labor sein.
Vergewissern: Unabhängigkeit von Berater und Zertifizierer
Zudem sollte sich der Unternehmer immer davon überzeugen, dass die völlige Unabhängigkeit zwischen Berater und Zertifizierer gewährleistet ist und der Zertifizierer ein akkreditiertes (zugelassenes) Unternehmen bzw. als „ Benannte Stelle“ akkreditiert ist.
Vergleichen: Der Preis
Auch muss nicht immer dass, was als preiswert „verkauft“ wird, auch wirklich preiswert sein. Ein Kostenvergleich verschiedener Anbieter von Beratungs- und Zertifizierungsdienstleistungen zeigt, dass selbst eine Einzelberatung und –zertifizierung für ein Labor finanziell tragbar ist und sogar preiswerter als eine Verbundberatung und -zertifizierung sein kann.
Prüfen: Das Partner-Angebot der DLG Dienstleistungsgesellschaft Gesundheit
Die DLG Dienstleistungsgesellschaft Ihrer Innung bietet interessierten Laborinhabern kompetente Qualitätsmanagement-Beratung und Zertifizierung an. Dabei arbeiten wir mit Beratern zusammen, die die Branche und die organisatorischen Bedürfnisse von kleinen Handwerksbetrieben besonders gut kennen.
Es wird individuell beraten und „keine Lösung von der Stange“ dem Labor „verordnet“. Dabei wird der beratende Ansatz verfolgt, möglichst viele konkrete Verbesserungen für das Labor zu erreichen – und dies bei gleichzeitiger Reduzierung der für die Zertifizierung notwendigen schriftlichen Unterlagen. Das Qualitätsmanagement wird aus dem Labor heraus entwickelt und ist dadurch ein System, das vor allem – als Prozess verstanden - langfristig nutzbringenden Bestand im täglichen Laboralltag hat.
Der Kooperationspartner, mit dem die DLG im Bereich der Managementberatung zusammenarbeitet, hat bereits zahlreiche Labore regional wie bundesweit erfolgreich zum zertifizierten Qualitätsmanagement geführt.
Wesentlich auch: Die Möglichkeiten der Nutzung von Fördermitteln werden umfassend erschlossen. Die umfangreiche Beantragung möglicher Fördermittel erfolgt kostenlos über „unsere“ Berater.
Wenn Sie die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems vorhaben, prüfen Sie auf jeden Fall ein Vergleichangebot der DLG Dienstleistungsgesellschaft Gesundheit - Ihrem kompetenten und unabhängigen Partner vor Ort!


